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Prostitution im Saunaclub – Freiwillig

Die großen Medien sind voll davon. So wird gerne behauptet, dass bei der Prostitution in einem Saunaclub Zwang eingesetzt wird. Es wird also offen von Zwangsprostitution gesprochen. Unser Magazin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema, kennt sowohl die Clubbetreiber, aber auch die Prostituierten in Köln und in der weiteren Region. Dabei stellt sich für uns der Blick in die Saunaclubs ganz anders da. Von Zwängen kann gar keine Rede mehr sein. Sicherlich war das vor 20 Jahren einmal ganz anders. Diese Zeiten sind aber mittlerweile vorbei. Zumindest in Deutschland hat sich das Thema erledigt. Dennoch fällt uns auf, dass viele namhafte Magazine immer wieder an dieser Mär festhalten. Erklären können wir uns das nur damit, dass wenig Geld für Journalisten vorhanden ist und diese somit auf alte Archivinhalte Zugriff nehmen, diese ein wenig abändern und neu präsentieren. Aber nicht neu Recherchieren. So kommt es in den Medien immer wieder zu falschen Informationen. Diese Fake News, wie es Neudeutsch heißt, sind aber nicht nur bei den privaten Medienhäuser zu beobachten, sondern vor allem bei den Öffentlichen. Hier gibt es allerdings meistens eine ganz andere Erklärung. ZDF, ARD und wie sie alle heißen, sind staatlich. Positiv von der Prostitution zu berichten würde nicht mit der Politik konform gehen. Also setzt man dort lieber konsequent auf Fake-News, anstatt sich selbst ein reales Bild zu machen. Bei der Prostitution Köln, die in Bordellen und Saunaclubs stattfindet, konnten wir seit vielen Jahren schon lange keinen Zwangentdecken.

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Sauberes Bild bei den Saunaclubs in Köln

Insgesamt zeichnet sich somit ein ganz anderes Bild. Die Damen machen es freiwillig. Natürlich gibt es im Netz immer mal wieder Kunden, die behaupten, dass einige der ausländischen Damen das nicht freiwillig anbieten würden. Sieht man sich die Sache dann einmal genauer an, fällt auf, dassder eine Nörglereiner Damen in dem Club ein Heiratsangebot gemacht hat, sie das aber ablehnte und ihn auch nicht mehr als Kunden wollte. Prompt revanchierte er sich in schlechter Manier.
Warum arbeiten so viele Frauen aus Rumänien und Bulgarien in den Saunaclubs, wie zum Beispiel in Köln? Werden diese etwa von bösen Wesen auf strapaziösen Wegen und mit Schlägen herbeigeschleift? Tatsächlich gibt es Filme, in denen das dargestellt wird. Die Wahrheit ist aber eine ganz andere. Sie ist beinahe banal, so langweilig, dass es sich nicht einmal lohnt darüber zu schreiben.

Frauen aus Rumänien lieben den Saunaclub in Köln

100 Euro für eine Stunde Sex, plus Trinkgeld und andere Annehmlichkeiten können diese Frauen im Saunaclub Köln und generell bei der Prostitution verdienen. Und das gleich mehrfach am Tag. 500 – 1.000 Euro können pro Tag also drin sein. Das ist mehr als der Monatsverdienst eines Beamten in Rumänien (ca. 640 Euro). Der Durchschnitt in Rumänien liegt bei 440 Euro im Monat Brutto. Nun sehen die rumänischen Frauen, das Sie an nur einem Tag, in einem Saunaclub wesentlich mehr verdienen können, als in einem ganz Monat in ihrem Land. Einige Fragen machen das für 1 – 2 Jahre und kommen immer wieder für einige Wochen nach Deutschland. Danach können sie im Heimatland ein Haus und ein schönes Auto –ganz ohne Kredit- kaufen. Unter Zwang muss also niemand nach Deutschland gebracht werden, die Verlockungen beim Verdienst sprechen für sich.