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Flatrate Clubs sind auf dem Rückzug

Lange haben uns die Flatrate Clubs in Düsseldorf beschäftigt. Sie galten als die Schande für unsere Branche. Sex wurde hier tatsächlich zu einer billigen Ware. Ein Punkt der sich nicht mit den hohen Serviceleistungen der Damen vertrug. Die Qualität in diesen Flatrate Läden war oft vergleichbar mit einem Straßenstrich. Frauen mit Anspruch, die den Kunden auch etwas bieten konnten, haben dort in der Regel nicht gearbeitet. Meistens waren es ausländische Frauen aus Rumänien, Bulgarien oder afrikanischen Ländern, die dort für wenig Geld, Kunden im Massenrhythmus empfingen. Männer die hingegen einen gewissen Anspruch hatten, verirrten sich in Düsseldorf in der Regel nicht in die Flatrate Etablissements. Zu einem waren diese Läden tatsächlich eine Schande, zum anderen machten sie es aber den etablierten Saunaclubs schwerer. Letztere setzen auf Qualität, nicht nur beim Ambiente, sondern auch beim Service der Damen. Das alles hat seinen Preis. Wer auf Flatrate hingegen setzte, erhielt genau das Gegenteil. Das Geschäftsmodell scheint nun aber am Ende zu sein. Nicht nur, weil der Gesetzgeber mit harter Hand durchgreift. Sondern auch, weil die Kunden mehr wollen als gefühllosen Sex.

Flatrate vor dem Aus

Seit vielen Jahren wird debattiert. Eine Schande waren die zahlreichen Flatrate Häuser für uns alle, die in dieser Branche arbeiten. Der Gesetzgeber greift auf Landesebene immer öfters hart durch. Flatrate Sex soll generell verboten werden. Viele Städte sahen bereits in den letzten Jahren Rot bei dieser Art von Angebot. Der Billig-Puff schafft falsche Anreize. Sex ist keine Ware. Sex ist eine Dienstleistung, dabei zählen vor allem Qualität und Service. Ist das hingegen egal, bleibt der Straßenstrich als Alternative. Die Flatrate Angebote unterschieden sich oft nur dadurch, dass die Damen direkt in einem Haus ihre Leistungen anboten und nicht auf der Straße. Wer Angebote von 50 – 90 Euro offeriert, in dem nicht nur freies Essen, sondern Sex mit beliebig vielen Frauen enthalten ist, kann weder ein gutes Umfeld für die Damen bieten, noch für die Kunden. Männer, die in einen Saunaclub gehen, haben entsprechende Erwartungen. Sie wollen verwöhnt werden. Wellness genießen und das mit guter und eben auch angenehmer intimer Atmosphäre verbinden. Dazu gehören charmante, junge Frauen und ein gehobenes Ambiente. Beides Punkte, die sich mit dem Stichwort Flatrate beißen und nicht partizipieren lassen. Die Behörden haben in den letzten Jahren immer wieder Billig-Häuser geschlossen. Doch dieser Punkt bezieht sich nicht nur auf reine Bordelle mit dem Billig-Service, sondern auch auf sogenannte Flatrate Partys, die faktisch nach dem gleichen Schema abliefen.

Flatrate – Gibt es dafür wirklich Kunden

Was das erste Flatrate Haus in Deutschland war, ist nicht so ganz schlüssig. Viele meinen, es war das King George in Berlin. Ein stattlicher Name. Dahinter verbirgt sich aber leider eben jenes Flatrate Etablissement. 99 Euro kostet der Eintritt. Vergleichbare Häuser gibt es auch in Düsseldorf. Getränke, Essen und Sex so oft gewünscht und mit jedem beliebigen Girl sind im Preis inklusive. Wer hierbei die regulären Preise der Damen in einem guten Saunaclub kennt, muss staunen. Für so wenig Geld, so viel.- Auf den ersten Blick.

Motiviert sind die Damen in den Flatrate Häuser jedoch nicht. Das verwundert im Übrigen auch nicht. Billig-Sex macht sich aber auch beim Alter bemerkbar. Die wenigen Frauen, die aus Deutschland kommen oder sich in Deutsch verständigen können, sind häufig älter als der normale Durchschnitt in einem Saunaclub. Es ist gar nicht einmal so einfach, eine hübsche, junge Frau in einem Flatrate Bordell finden zu können. Dennoch gibt es Kunden, die bevorzugt die billigere Version auswählen, um wie sie es nennen, sich für kleines Geld austoben. Das ist so, als ob ich an einem Imbiss meinen Gaumen verwöhnen wollte.