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Animieren im Saunaclub

Im Saunaclub geht es um vieles. Wellness steht natürlich klar im Fokus für den Kunden. Wie das im Einzelnen aussieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für die Damen geht es ums Geld verdienen. Das Animieren von Kunden ist dabei ein entscheidender Faktor, hat aber unter Umständen auch Vor- und Nachteile. Je nach Saunaclub verdienen die Damen an 2 Posten. Da ist zu einem natürlich das erotische Angebot. Um die 50 – 60 Euro bezahlt ein Gast an die Girls für das genüssliche Zweierlei. Viele Saunaclubs beteiligen die Damen aber auch am Getränkeumsatz. Die Dame kann dort den Kunden also zweifach animieren. So macht es Sinn, den Gast zunächst in ein Gespräch zu vertiefen. Ein Glas Alkohol gehört natürlich dazu. Umso mehr es werden, desto heiterer das Gespräch und desto besser der Kontostand zum Ende des Tages. Nach dem Alkohol kommt der Sex. So zumindest in der Planung der Frauen. Immerhin verdienen sie mit den erotischen Dienstleistungen am meisten. Doch wie weit darf das Animieren gehen?

Sehr unterschiedlich geregelt

Jeder Saunaclub hat seine eigenen Regeln. Der Gast soll sich wohlfühlen. Dazu gehört Aufmerksamkeit durch die Damen. Allerdings soll er nicht gleich überfallen werden, sondern alleine in aller Ruhe seine Wahl treffen. So gehen im besten Fall die Girls mit einem verführerischen Lächeln sofort auf jeden neuen Gast ein und versuchen ihn in einen tiefen Flirt zu verwickeln. Das könnte man als ein dezentes Animieren bezeichnen. Nun kann er in aller Ruhe den Flirt genießen, sich umschauen und bei Bedarf und nach Lust für eines oder für mehrere der Girls entscheiden. Das ist der beste Fall in einem Saunaclub. Allerdings funktioniert das natürlich nicht immer. Generell soll sich kein Gast bedrängt fühlen. So der Betreiber. Auf der anderen Seite sind die Girls, die Umsatz machen wollen. Hier den Spagat zu finden, funktioniert nicht immer. Beide Varianten haben Vor-und Nachteile.

Frauen ergreifen Initiative

In großen Clubs ist der Konkurrenzdruck groß. 60 – 80 Girls am Abend, die um den Kunden buhlen und versuchen einen potenten, vor allem finanziell großzügigen Kunden, an Land zu ziehen. Würde es nach den Frauen gehen, würde nun ein wahrer Run auf diesen einen, so wertvollen Kunden erfolgen. Dieser würde sich aber vermutlich nicht so wertgeschätzt fühlen und fluchtartig das Weite suchen. Daher wird der Clubbetreiber immer versuchen die direkte Animation zu unterbinden. Für die Frauen bedeutet das, erfinderisch zu sein und die eigenen Reize geschickt einzusetzen. Ob nun die Beine breit gemacht werden oder andere Ansichten genüsslich präsentiert werden, bleibt bei den Girls. Fakt ist aber, ohne Animation geht kaum etwas. Immerhin will jede Dame im Saunaclub ein Stück vom Kuchen. Und das ist im besten Fall ein Stück von der Brieftasche des Gastes. Umso praller diese gefüllt ist, desto begehrlicher wird er unter den Girls. Nach außen hin sollen die Frauen aber die Teamfähigkeit wahren. Auch wenn intern der Konkurrenzkampf groß und die meisten Damen sich im Saunaclub nicht wirklich mögen.

Animieren, erst wenn der Gast funkt

So sehen es die meisten Betreiber. Kommt ein neuer Gast in den Club, sollen die Frauen nicht mit den Reizen geizen. Aber keinesfalls den Mann sofort anspringen. Er soll in aller Ruhe seine Auswahl treffen können. Entweder wendet er sich direkt der Auserwählten zu oder er signalisiert durch direkten Augenkontakt seine Lustbereitschaft auf ein Date mit ihr. Das soll verhindern, dass sich Damen einfach zum Gast setzen und dieser genötigt fühlen könnte. Eine solche Animation klappt einmal. Für den nächsten Besuch wird er aber einen anderen Club auswählen. Daher gilt die Devise, dass eine Animation immer nur gemäßigt erfolgen soll.